2. Mannschaft erreicht nächste Pokalrunde; 1. scheidet aus

Die Zweitvertretung hatte in der 1. Runde des Westfalenpokals Heimrecht gegen die  zwei Klassen höher spielende Mannschaft der Sportfreunde Augustdorf. Für die Heimmannschaft gingen zunächst Harald Jochmann und Nico Hornig auf die Bahnen. Sie begannen  recht nervös und konnten die von ihnen gewohnte Leistung zunächst nicht abrufen.  Im Laufe des Spiels jedoch fanden beide zu ihrem Rhythmus und beendeten den Durchgang mit 793 Holz (H. Jochmann) und 751 Holz (N.Hornig). Auf Gegners Seite wurden 749 und 718 Holz erspielt, so dass der 2. Ostbeverner Block mit 77 Holz Vorsprung eigentlich gelassen auf die Bahnen gehen konnte. Aber auch Thomas Hornig und Klaus Auf der Landwehr konnten trotz der beruhigenden Führung anfangs nicht ihre gewohnten Leistungen bringen und die Gästespieler holten nach und nach auf. Vor den letzten 15 Wurf lag Ostbevern 2 genau 10 Holz hinter der Gastmannschaft, so dass einige Zuschauer und auch Spieler das Spiel schon verloren sahen. Durch eine nun kozentrierte und fulminante Aufholjagd kam Auf der Landwehr noch auf 752 Holz und T. Hornig auf 727 Holz. Obwohl die Gastmannschaft mit Jan-Niclas Wiebusch, der 808 Holz erzielte und seinem Mitspieler mit 744 Holz der Heimmannschaft gut Paroli boten, reichte es für Ostbevern 2, das Spiel mit 4 Holz Vorsprung zu gewinnen und damit die nächste Runde im Westfalenpokal zu erreichen. Das Gesamtergebnis ging 3023 : 3019 aus. Bleibt zu hoffen, dass die Mannschaft in der nächsten Runde wieder Heimrecht zugelost bekommt.

Auch im Pokal mußte die Erstvertretung in Laer antreten. Auf den in keinem guten Zustand befindlichen Kegelbahnen taten sich alle Ostbeverner Spieler sehr schwer und mußten eine deutliche Niederlage mit 2984 : 2816 Holz hinnehmen.Martin Börschmann  (713) und Markus Bäumer (738) mussten die Laerer Kegler, die 807 und 720 Holz erzielten, von dannen ziehen lassen. Mit einem Rückstand von 76 Holz standen Michael Hornig (739) und Hermann Wiechmann (626), der für den verletzten Rudi Knemeyer einspringen musste, auf verlorenem Posten, zumal die gegnerischen Spieler mit 719 und 738 Holz weit über ihren eigentlichen Leistungen kegelten.

 Schade - ausgeschieden - nächstes Jahr ist wieder Pokal!